Projekt Beschreibung

Die Westküste der „grünen Insel“, wie Irland auch genannt wird, ist ein Mekka für Fotografen. Sie ist geprägt durch eine vielfältige und spektakuläre Landschaft. Hier finden sich Fotomotive in Hülle und Fülle.

Ein Bericht über den „Wild Atlantic Way“ hatte mein Interesse geweckt.

Ein Netzt aus über 2500 km schmaler und schmalster Straßen nahezu direkt an der wilden Westküste entlang. Diese spektakuläre Landschaft von Klippen, Felsen, Wellen und Brandung am Atlantik, wollte ich unbedingt vor die Linse nehmen.  Die zur Verfügung stehende Zeit war knapp. So musste ich mir einen Küstenabschnitt aussuchen, von dem ich glaubte, dass er in 8 Tagen inklusive An- und Abreise zu schaffen wäre.  Am Ende entschied ich mich dann für den Küstenabschnitt zwischen Doolin und Dingle. Während der Reise wurde aber mehr und mehr klar, dass auch dieser Streckenabschnitt für die paar Tage schon sehr optimistisch bemessen war. So musste ich leider auf das eine oder andere Highlight verzichten.

Ganz bewusst hatte ich mir den März als Reisezeit ausgesucht. Ich hoffte auf möglichst wechselhaftes Wetter mit Wolken, Wind, Sonne, Regen und ja zugegeben möglichst wenigen Touristen. Die Rauheit der Landschaft sollte durch das Wetter unterstrichen und verstärkt werden. Ja, es gab teilweise vier Jahreszeiten an einem Tag. Meistens jedoch war der Himmel einfach, nur grau. Grau trägt nun aber nicht gerade zu emotionalen und eindrucksvollen Landschaftsbildern bei. Diese Tatsache bremste meinen Enthusiasmus dann auch schon hin und wieder mal ganz erheblich ein. Dennoch gab es einige Momente, in denen sich das Fotografieren absolut gelohnt hat. Hoffentlich gefallen euch diese „Lichtblicke“.

Die Iren selbst sind ausgesprochen freundliche und aufgeschlossene Menschen. Der abendliche Smalltalk bei einem Besuch in einem gemütlichen Pub mit Live-Musik war immer ein toller Abschluss eines nasskalten, aber wunderbaren Tages an den Klippen. So kann ich es kaum erwarten bald wieder nach Irland zu reisen und meine Fotoreihe am Wild Atlantic Way fortzusetzen.

Ich hoffe euch gefallen die Bilder. Über ein Feedback im Gästebuch würde ich mich freuen.

Die Westküste der „grünen Insel“, wie Irland auch genannt wird, ist ein Mekka für Fotografen. Sie ist geprägt durch eine vielfältige und absolut spektakuläre Landschaft. Hier finden sich Fotomotive in Hülle und Fülle. Eine atemberaubende Woche

Ein Bericht über den „Wild Atlantic Way“ hatte mein Interesse geweckt.

Ein Netzt aus über 2500 km schmaler und schmalster Straßen nahezu direkt an der wilden Westküste entlang. Diese spektakuläre Landschaft von Klippen, Felsen, Wellen und Brandung am Atlantik, wollte ich unbedingt vor die Linse nehmen. Die zur Verfügung stehende Zeit war knapp. So musste ich mir einen Küstenabschnitt aussuchen, von dem ich glaubte, dass er in 8 Tagen inklusive An- und Abreise zu schaffen wäre. Am Ende entschied ich mich dann für den Küstenabschnitt zwischen Doolin und Dingle. Während der Reise wurde aber mehr und mehr klar, dass auch dieser Streckenabschnitt für die paar Tage schon sehr optimistisch bemessen war. So musste ich leider auf das eine oder andere Highlight verzichten.

Ganz bewusst hatte ich mir den März als Reisezeit ausgesucht. Ich hoffte auf möglichst wechselhaftes Wetter mit Wolken, Wind, Sonne, Regen und ja zugegeben möglichst wenigen Touristen. Die Rauheit der Landschaft sollte durch das Wetter unterstrichen und verstärkt werden. Ja, es gab teilweise vier Jahreszeiten an einem Tag. Meistens jedoch war der Himmel einfach, nur grau. Grau trägt nun aber nicht gerade zu emotionalen und eindrucksvollen Landschaftsbildern bei. Diese Tatsache bremste meinen Enthusiasmus dann auch schon hin und wieder mal ganz erheblich ein. Dennoch gab es einige Momente, in denen sich das Fotografieren absolut gelohnt hat. Hoffentlich gefallen euch diese „Lichtblicke“.

Die Iren selbst sind ausgesprochen freundliche und aufgeschlossene Menschen. Der abendliche Smalltalk bei einem Besuch in einem gemütlichen Pub mit Live-Musik war immer ein toller Abschluss eines nasskalten, aber wunderbaren Tages an den Klippen. So kann ich es kaum erwarten bald wieder nach Irland zu reisen und meine Fotoreihe am Wild Atlantic Way fortzusetzen.

Ich hoffe euch gefallen die Bilder. Über ein Feedback im Gästebuch würde ich mich freuen.

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